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21.11.2017 - 05:15      *** Cap/Capellen - Canton de Capellen/Luxembourg & Kanton von Capellen/Luxemburg ***

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"Ein lebender Wurm täglich". Ein 39-jähriger Thailänder hat jetzt das Geheimnis seiner anscheinend blendenden Gesundheit gelüftet: Seit 3 Jahrzehnten esse er jeden Tag 1 lebenden Wurm. Eine leichte Erkältung sei die schlimmste Krankheit, die ihn bisher erwischt habe, ungewöhnliche Essgewohnheiten gingen auf einen Angelausflug zurück. Damals habe er stundenlang darauf gewartet, daß ein Fisch anbeißt. "Damals hatte ich Hunger. Plötzlich wurde mir klar, daß die Fische nicht daran sterben, da sie Würmer fressen." Also habe er sich an seinen Ködern satt gegessen.

 

 

Briefträger haben es immer eilig, ein belgischer Postbote jedoch ,ging trotz mehrfacher Temposünden straffrei aus. Zwar war der Mann mehrfach mit Tempo 80 erwischt worden, wo er nur 50 Kilometer pro Stunde hätte fahren dürfen. Doch vor Gericht bewies der Mann mit seinem Arbeitsplan in der Hand, daß er die Briefe bei erlaubter Geschwindigkeit nie und nimmer hätte austragen können. Das Urteil des Richters :"Es schreit zum Himmel, das die Politik einerseits Verkehrssicherheit als Priorität bezeichnet , aber andererseits, ihren Beschäftigten ein Arbeitsraster auferlegt, das die Einhaltung grundlegender Verkehrsregeln unmöglich macht".

 

 

. Diese Ausrede ließ das Gericht in Halifax nicht gelten: Der wegen eines Jurastudiums beurlaubte Konstable der Royal Canadian Mounted Police erklärte seine Anfrage bei einer Prostituierten kurzerhand zur Weiterbildung für eine Seminararbeit über internationale Prostitution. Die Frau entpuppte sich als Lockvogel der Polizei und verschaffte ihrem Freier einen Termin beim Richter. Dieser verurteilte den 31jährigen wegen Ansprechens einer Prostituierten. Pech für den 'Mountie': Er wollte das entsprechende Seminar erst im nächsten Semester belegen.

 

 

Die niederländische Stadt Utrecht geht mit harten Maßnahmen gegen Wildpinkler vor. Scheinwerfer, Bewegungsmelder und Geldbußen sollen künftig Männer davon abhalten, sich an den Mauern der Altstadt zu erleichtern, teilte einer von der Stadtverwaltung mit. Unter den "Wildpinklern" litten sowohl die Anwohner als auch die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude. Männer, die künftig die dunklen Nischen an der Janskirche aufsuchen, müssen damit rechnen, plötzlich im grellen Lampenlicht zu stehen. An dem beliebten Örtchen wurden außerdem Antipinkelplatten installiert, durch die Schuhe und Hose des Verschmutzers selbst bespritzt werden. Wird ein Täter erwischt, kostet ihn das 60 Euro.

 

 

Diese Ausrede ließ das Gericht in Halifax nicht gelten: Der wegen eines Jurastudiums beurlaubte Konstable der Royal Canadian Mounted Police erklärte seine Anfrage bei einer Prostituierten kurzerhand zur Weiterbildung für eine Seminararbeit über internationale Prostitution. Die Frau entpuppte sich als Lockvogel der Polizei und verschaffte ihrem Freier einen Termin beim Richter. Dieser verurteilte den 31jährigen wegen Ansprechens einer Prostituierten. Pech für den"Mountie": Er wollte das entsprechende Seminar erst im nächsten Semester belegen.

 

 

Ein 39-jähriger Thailänder hat jetzt das Geheimnis seiner anscheinend blendenden Gesundheit gelüftet: Seit 3 Jahrzehnten esse er jeden Tag 1 lebenden Wurm. Eine leichte Erkältung sei die schlimmste Krankheit, die ihn bisher erwischt habe, ungewöhnliche Essgewohnheiten gingen auf einen Angelausflug zurück. Damals habe er stundenlang darauf gewartet, daß ein Fisch anbeißt. "Damals hatte ich Hunger. Plötzlich wurde mir klar, daß die Fische nicht daran sterben, da sie Würmer fressen." Also habe er sich an seinen Ködern satt gegessen.

 

 

Eine 76jährige Autofahrerin hat in Oberhausen nacheinander insgesamt 16 parkende Autos gerammt und dabei einen Sachschaden von mehr als 71.000 Mark verursacht. Ein Polizeisprecher sagte: "Das ist ein Vierteljahrhundertunfall, Sie hat nach jedem Unfall zurückgesetzt, ist dann wieder losgefahren und wie eine Billardkugel mit dem nächsten Wagen kollidiert". Ein Passant zwang die Rentnerin indes schließlich zum Anhalten. Die 76jährige habe den Beamten erklärt, sie sei von der Sonne geblendet worden und habe deshalb die Straße nicht richtig erkennen können.

 

 

Eine Million Dollar Schadenersatz für ausgespannten Ehemann. Weil sie einer Ehefrau den Mann ausgespannt hatte, soll eine Amerikanerin aus dem US-Staat North Carolina eine Million Dollar Schadenersatz zahlen. So jedenfalls hat es die Jury in einem Zivilprozeß entschieden. Der Anwalt der verlassenen Frau, sagte zu dem ergangenen Urteil: "Wir hoffen, daß diese Entscheidung Signalwirkung hat und dazu beiträgt, Familien zu erhalten". Die 40jährige Frau hatte gegen ihre Rivalin geklagt und ihr vorgehalten, sie habe eine Affäre mit ihrem Mann begonnen und damit die Liebe zwischen den Beiden zerstört. North Caroina ist einer von rund zwölf US-Staaten, die solche Klagen wegen Entfremdung zulassen. Die Klausel stammt noch aus dem 18. Jahrhundert, als Frauen als Besitz ihres Mannes angesehen wurden.

 

 

Gute Manieren hat ein Bankräuber in Essen bewiesen. Er hatte am Donnerstag abend eine Sparkassenfiliale betreten und sich in die Schlange wartender Kunden vor einer Kasse gestellt. Als er an der Reihe war, zog er eine kleine Pistole und forderte die Kassiererin auf, eine weiße Plastiktüte mit Geld zu füllen. Danach reihte er sich an einer anderen Kasse zum zweiten Mal ein und wiederholte dreist den Überfall ein weiteres Mal. Wie die Polizei in Essen mitteilte, hatte keiner der Kunden den Überfall bemerkt. An der Beute hate der Gangster allerdings kaum Freude. Die Kassiererin hatte ihm ein Sicherheitspaket unter das Geld geschmuggelt, das explodierte und die Geldscheine färbten sich violett.

 

 

Weil ein 26jähriger Mann einen Strafzettel, wegen zu schnellem Fahren entgehen wollte, versuchte er in der Nacht den Film aus einem Starenkasten im Plettenberg zu stehlen. Gemeinsam mit einem 20 Jahre alten Mann sägte er die Pfosten des Blitzgerätes durch. Doch eine Zeugin beobachtete das Treiben und alarmierte die Polizei. Beide Männer wurden festgenommen.

 

 


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