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21.11.2017 - 05:13      *** Cap/Capellen - Canton de Capellen/Luxembourg & Kanton von Capellen/Luxemburg ***

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In Nanzig (Nancy ) Frankreich 120 km von Luxemburg klagt ein Englischer Fernfahrer bei der Polizei von Nanzig daß er seine Frau vermißt. Was war passiert, der Fernfahrer und seine Frau als Beifahrer haben auf der Raststätte von Capellen "Air de Capellen" den Sattelschlepper aufgetankt. Unterdessen mußte die Beifahrerin auf die Toilette und verließ den LKW, der Fernfahrer bezahlt den Diesel kauft noch ein paar Kleinigkeiten setzt sich in sein Sattelschlepper und die Fahrt geht weiter ...........und wo ist seine Frau !

 

 

Eine 76jährige Autofahrerin hat in Oberhausen nacheinander insgesamt 16 parkende Autos gerammt und dabei einen Sachschaden von mehr als 71.000 Mark verursacht. Ein Polizeisprecher sagte: "Das ist ein Vierteljahrhundertunfall, Sie hat nach jedem Unfall zurückgesetzt, ist dann wieder losgefahren und wie eine Billardkugel mit dem nächsten Wagen kollidiert". Ein Passant zwang die Rentnerin indes schließlich zum Anhalten. Die 76jährige habe den Beamten erklärt, sie sei von der Sonne geblendet worden und habe deshalb die Straße nicht richtig erkennen können.

 

 

Schwierig gestaltet sich die Suche nach einem Totengräber in Prato bei Florenz. Erst schrieb die Stadtverwaltung versehentlich nicht einen Posten als Totengräber, sondern als Leichenschänder aus. Dann erwiesen sich nach Presseberichten die Kandidaten als ungeeignet: Etwa zehn Bewerber, die sich nicht von der falschen Ausschreibung beirren ließen, fielen bei der ersten praktischen Prüfung in Ohnmacht. Nun ruht die Hoffnung auf einem einzigen Anwärter, der allerdings die Prüfung erst bestehen muß, die Exhumierung einer Leiche. Nerven wie Drahtseile hat Rossana Giusti bei ihrer Jobsuche geholfen. Sie sicherte sich in der italienischen Stadt Prato bei Florenz die Stelle als Totengräberin. Sie setzte sich gegen ihre zehn männlichen Mitbewerber durch, weil sie beim Ausgraben einer Leiche als einzige nicht in Ohnmacht fiel. Die Besetzung des Postens dauerte lange, weil in der Ausschreibung irrtümlich statt eines Totengräbers ein Leichenschänder gesucht wurde.

 

 

Weil nicht mehr als 24 Stunden geparkt werden darf fällt die Aufmerksamkeit auf einen Sattelschlepper, wo der Fahrer über das Steuer gebeugt ist als würde er schlafen . Es wird an die Tür des LKW geklopft, aber Dieser gibt keine Antwort. Der Notruf wird benachrichtigt, die Polizei und der Notarzt sind in wenigen Minuten an Ort und Stelle. Der Mann ist Tot stellt der Arzt fest, der Totenschein wird auf "Natürlicher Tod" ausgestellt. Die Polizei und der Arzt glauben daß sie ihre Arbeit getan haben und verlassen das Geschehen. Der Mann sollte dann, von einem Bestattungsunternehmen aus dem Führerhaus des Sattelschleppers heraus genommen werden, doch beim hochheben der Leiche stellen sie fest daß der Mann ein Messer im Bauch hat!

 

 

. Diese Ausrede ließ das Gericht in Halifax nicht gelten: Der wegen eines Jurastudiums beurlaubte Konstable der Royal Canadian Mounted Police erklärte seine Anfrage bei einer Prostituierten kurzerhand zur Weiterbildung für eine Seminararbeit über internationale Prostitution. Die Frau entpuppte sich als Lockvogel der Polizei und verschaffte ihrem Freier einen Termin beim Richter. Dieser verurteilte den 31jährigen wegen Ansprechens einer Prostituierten. Pech für den 'Mountie': Er wollte das entsprechende Seminar erst im nächsten Semester belegen.

 

 

Mit einer nicht alltäglichen Begründung hat ein betrunkener Radfahrer im deutchen Wismar versucht, ungestraft davonzukommen Seinen lebensgefährlich hohen Atemalkoholwert von 4,1 Promille erklärte er der Polizei damit, daß er viel Obst gegessen und dieses nach einem Bier wohl zu gären begonnen habe. Wie die Polizei mitteilte, wurde das Fahrrad des 49 jährigen beschlagnahmt. Als er es tags darauf abholen wollte, stellten die Beamten bei dem Mann 3,1 Promille fest.

 

 

In Manteca (US-Bundesstaat Kalifornien) hat ein Pfarrer seine Kirche, in der er seit fast zehn Jahren die heilige Messe hielt, für 525.000 US-Dollar verkauft, um sich einen BMW leisten zu können. Der 53-Jährige, der sich schuldig bekannte, steht nicht nur wegen Veruntreuung vor Gericht, sondern muß sich auch wegen Fälschung von Besitzdokumenten verantworten. Die Urkunden hatte der Pfarrer auf seinen Namen ausgestellt, um Hypotheken auf sein Haus, das der Kirche gehört, aufnehmen zu Können. Dem Pfarrer drohen 18 Monate im Gefängnis; die Untersuchungshaft darf er gegen eine Kaution von 750.000 Dollar verlassen.

 

 

Als Zwillingspaar mußten sich zu ihrem Schrecken frischgetraute Eheleute in der bulgarischen Stadt Plowdiw erkennen. Sie reichten deshalb eine Woche nach der Hochzeit die Scheidung ein. Der Mann und die Frau waren im gleichen Heim aufgewachsen, jedoch von verschiedenen Ehepaaren adoptiert worden. Sie beide lernten sich 1995 in der Schwarzmeer-Stadt Warna kennen. Kurz nach der Hochzeit wollte der Ehemann die Braut mit seiner eigentlichen Mutter bekanntmachen. Nachdem die Mutter in den frisch Verheirateten ihre Zwillinge erkannte, fiel sie sofort in Ohnmacht.

 

 

Ein norwegischer Dieb hat sich nach seinem Einbruch in ein Haus ein Taxi bestellt und sich vor seine eigene Wohnungstür fahren lassen. Die Polizei nahm den Mann noch am selben Abend mitsamt seiner Beute fest. Der 19 jährige wurde nämlich von einem ehrlichen Taxifahrer befördert. Als der Wagen vorfuhr, stand der unverkennbare Dieb mit einem Beutel und zwei Müllsäcken voll Silbergeschirr, einer Stereoanlage, Geld und anderen Wertsachen am Straßenrand.

 

 

Geschlagene 15 Minuten hat ein Posträuber in Italien auf seine Beute gewartet und ist prompt festgenommen worden. Schauplatz war ein Postamt in einem Dorf nahe Imperia an der ligurischen Küste. Dort tauchte ein 20jähriger mit einer Spielzeugpistole auf und forderte von der einzigen Angestellten, sie solle ihm alles Geld geben. Die Frau entschuldigte sich, sie müsse erst ins Hinterzimmer gehen und den Tresor öffnen und verschwand in der Toilette. Durch ein Fenster bat sie einen Passanten, er möge die Polizei alarmieren. Unterdessen wartete der 20jährige geduldig und träumte vom großen Geld. Als es ihm endlich zu bunt wurde und er das Postamt verlassen wollte, erwarteten ihn bereits die Polizei.

 

 


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